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Vier Hunde – vier Schicksale: Die Opfer der spanischen Jagdindustrie

Jedes Jahr fallen Tausende Galgos und Podencos der spanischen Jagdindustrie zum Opfer. Sobald sie nicht mehr „nützlich“ sind, werden sie entsorgt – sofort getötet oder auf der Straße ausgesetzt. Die folgenden Geschichten zeigen das Leid, das hinter der Jagd steckt – und die zweite Chance, die sie dank Tierschützer erhalten haben.

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Von Narben gezeichnet, aber voller Hoffnung: Galgo-Hündin Nena hat dank der Hilfe von Tierschützenden überlebt. Foto: VETO

 



     
 
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Galga Ariel ist der Jagdindustrie nur knapp lebend entkommen. Foto: VETO

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Als Ariel gefunden wurde, bestand sie nur noch aus Haut und Knochen Foto: VETO

 
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Viele Jagdhunde verbringen ihr gesamtes Leben in den überfüllten Verschlägen. Sie leben und sterben abseits der Öffentlichkeit. Foto: VETO

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Kann ein Podenco wie Maru nicht mehr jagen, gilt er als nutzlos. Tierschützende sind für diese Hunde die einzige Chance auf Rettung. Foto: Hundeschnauzen in Not e. V.

 



     
 
Autor Theresa Franz
Verfasst von: Theresa Franz

Nicht alle Hunde und Katzen haben das Glück, in einer Familie zu leben. Genau jenen möchte ich eine Stimme geben. Durch meine Arbeit bei VETO habe ich die Chance, auf Tiere aufmerksam zu machen, die dringend Unterstützung benötigen und kann über Tierschutz-Themen aufzuklären.